Wir danken der Volksbank BraWo, unserem wichtigen Kooperationspartner für eine Spende von 5000 Euro.

Unserem langjährigen Kooperationspartner, präziser, unserem langjährigen Unterstützer, der Volksbank BraWo Gifhorn, sind wir besonders dankbar. Die in diesem Jahr gespendeten 5000 Euro, sind dabei „nur“ die Spitze der Unterstützung.

Die Volksbank spendete der Hospiz-Arbeit 5000 Euro. Auf dem Foto (von links):
Dagmar Borkowsky,Thomas Fast, Ingrid Pahlmann und Georg Julius.
                                                                                             Foto: GR

Regelmäßig stellt die Volksbank Gifhorn der Hospizarbeit ihren Vortrags- und Konferenzsaal zur Verfügung. So dass wir in einer angenehmen Atmosphäre, mit ausreichend Platz, die Informationsabende für unsere ehrenamtlichen Begleiter durchführen können. Unsere Mitgliederversammlung einen Raum hat. Wir Vortrags- und Informationsveranstaltungen für ein breites Publikum anbieten können. Als I-Tüpfelchen stehen für diese Veranstaltung Erfrischungsgetränke bereit.

Darüber hinaus stellt uns die Volksbank ein Fahrzeug für unseren Vereinsbetrieb zur Verfügung.

Die gespendete Geldsumme trägt dazu bei, unsere vielfältigen Angebote und Aufgaben im Umfeld der Hospizarbeit zu finanzieren. Dies sind z.B.:

  • regelmäßig Trauercafé und Trauertreff anbieten,
  • Beratung zur Patientenverfügung durchführen,
  • Ausflüge und Aktionen mit schwerstkranken Kindern und Geschwisterkindern (Besuch im Zoo, der Autostadt, …) unternehmen,
  • Schulungskurse zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter ausrichten (teilweise Wochenendveranstaltungen inkl. Übernachtungen und Verpflegung),
  • die Ausbildung von Trauerbegleiter/innen finanzieren,
  • Fortbildungen unserer Koordinatorinnen gewährleisten,
  • ins Leben rufen neuer Projekte (z.B. Hospiz macht Schule, Advance Care Planning).

Diese Angebote und Aufgaben sind nicht Gegenstand der Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen nach dem Sozialgesetzbuch. Sie sind aber neben unserem Schwerpunkt, der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen mit ihren Angehörigen und Zugehörigen, unerlässlich, um unsere Aufgabe zu erfüllen und den Menschen eine umfassende Unterstützung zu bieten.

 

Herzlichen Dank der Volksbank!

Trauertattoos - Austellung und Buch

Die Trauertattoo-Ausstellung im Februar ist durch die Ereignisse der letzten Wochen gedanklich schon in weite Ferne gerückt. Doch die Frucht der Idee, die bildlichen Porträts und die persönlichen Geschichten der abgebildeten Trauernden aus der Region Gifhorn in einem Buch zu veröffentlichen ist präsent. Es trägt den Titel „Ich trage Dich unter meiner Haut - Trauertattoos und ihre Geschichten“.

                                       
                                        Titeleite des Buches

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Alle, die zum gelingen der Ausstellung und zur Entstehung des Buches beigetragen haben.

In der Nachlese zur Ausstellung geht ein besonders großes Dankeschön an Anna Bukowski, mit ihrem Tätowier-Studio „Tattoo Overkill“. Sie hat an zwei Tagen in der Ausstellung tätowiert und uns ihre Einnahmen von 1000 Euro gespendet.

                                        
                                         Anna Bukowski in der Mitte, rechts Karla Feldmann und Stefan Mühlstein,
                                         links Georg Julius und Christiane Lehmann

Die Entstehung des Buches haben insbesondere unsere Ehrenamtlichen Karla Feldmann, ihr Partner Marius Peine und Stefan Mühlstein initiiert. Sie haben die Geschichten und die Bilder erstellt und gesammelt. Das Buch hat dann Christoph Ehrlich, vom gleichnamigen Verlag in Gifhorn, gestaltet, redigiert und im Namen der Hospizarbeit Gifhorn e.V. herausgegeben. Danke!!!

Finanziell gefördert haben das Buch die Bürgerstiftung der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, die IG Metall Wolfsburg, die Vertrauensleute der Kunststofftechnik im VW Werk Wolfsburg, Alexander Pavel aus Isenbüttel sowie Kai Ceglarek aus Westerbeck. An sie alle geht ebenfalls ein großes Dankeschön.

                                        
                                         Unterstützt das Trauertattoobuch gerne: Lutz Bachmann, Vorstand der Bürgerstiftung.
                                         Foto: Bürgerstiftung Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Zu guter Letzt geht ein großes Dankeschön natürlich an die Menschen, die sich geöffnet und bereit erklärt haben mit dabei zu sein, mit ihrer Geschichte. Ohne sie gäbe es das Buch nicht und hätte es einen Teil der Ausstellung nicht gegeben.

 

Spendenübergabe an der Grundschule „Am Zellberg“ in Meine.

Am Anfang stand eine Idee, am Ende eine unglaubliche Spendensumme. Die Idee war, eine AG „Kinder helfen Kinder“ zu gründen, an welcher Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Klassen der Grundschule am Zellberg in Meine teilnehmen konnten. Ihre Lehrerin Anna Peter nahm sich der Sache an und stellte den Kontakt zu der Hospizarbeit her, für die die erhofften Spenden gedacht waren. Zunächst stellten die Kinder ein Büchlein mit eigenen Beiträgen her, für das sie Geld einnahmen, dann sammelten sie Spenden bei umliegenden Betreiben und schließlich organisierten sie einen Sponsorenlauf für die ganze Schule.

Bei einer Feier in der Turnhalle mit Schüler, Eltern und Lehrern wurde das Ergebnis verkündet:

9010,94 Euro