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Du kannst Dir nicht ausssuchen, wie Du stirbst. Oder wann. Du kannst nur entscheiden, wie Du lebst. Jetzt.

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Lesen Sie auch unser Informationsblatt "Blickwechsel" mit interessanten Themen und Geschichten. Sie finden es in Apotheken, bei Ärzten und in öffentlichen Bereichen.

Den aktuellen Blickwechsel Nr.68 finden Sie auch hier unter Downloads - Blickwechsel

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Weitere interessante Nachrichten und Artikel finden Sie auch im - Archiv

 

Protokoll MV 2024

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 21.11.24 finden Sie unter Protokolle

Alle Jahre wieder –  die Spende der Biker 50

In diesem Jahr waren die Biker 50 mit Tine, Holly, Hansi und Schrotti zum dritten Mal bei uns. Gefreut hat uns, dass auch Peggy und Madeleine Bergmann, das Mutter-Tochter-Team von HOL'AB in Weyhausen und Gifhorn, beim Kaffeetrinken mit dabei waren.
Ein großes Dankeschön geht an alle Gäste. An die Biker 50, dass sie vor drei Jahren die Spendeninitiative gestartet haben und jedes Mal ein höhere Spendensumme mitgebracht haben. Diesmal waren es 1.500 €.

Und an HOL'AB, die einen superpraktischen, geschmückten und vollgepackten Bollerwagen mit witzigen Hausschuhen und Würfelspielen für die Kindertrauergruppe mitgebracht haben.

Ein Licht geht um die Welt

Wie jedes Jahr gab es am zweiten Sonntag im Dezember, dem „Worldwide Candle Lighting Day“, in der St. Nicolai-Kirche einen ökumenischen Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Kinder. Georg Julius von der evangelischen Kirche, Christine Cordes von der katholischen Kirche, Tahnee Winters vom Diakonischen Werk und Claudia Baderschneider von unserem Verein haben für die Trauernden eine bewegende Stunde der ganz persönlichen Erinnerung an ihre Kinder vorbereitet und gestaltet.
Jedes Kind wurde beim Namen genannt, jeder Trauernde konnte für seinen Verstorbenen eine Kerze anzünden und später einen auf ein farbiges Blatt geschriebenen Wunsch an den Lichterbaum hängen. Andacht, Gebete, Musik und Gesang haben diese besondere Zeremonie eingerahmt und begleitet.

Zum Abschluss konnte jeder bei Tee und selbstgebackenen Keksen noch das Gespräch mit anderen suchen.

Alles bleibt unvergessen – diese Stunde und vor allem das liebevolle Gedenken an die verstorbenen Kinder

Leben mit ALS - Amyotrophe Lateralsklerose

Am 1. November 2025 initiierte die Hospizbewegung Peine e.V. in Zusammenarbeit mit dem Palliativnetz Peine e.V. einen Vortrag über ALS im Peiner Klinikum. 
Nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Insa Meyer von der Hospizvereinigung Peine startete der ehemalige Chefarzt der Neurologie Hoher Meißner in Bad Sooden-Allendorf Dr. Carsten Schröter mit einem Fachvortrag.
In Deutschland gibt es ca. 9000 Personen, die an ALS erkrankt sind. Dr. Schröter erläuterte, wie die Krankheit entsteht und wie sich die ersten Symptome einstellen. Weiterhin schilderte der Referent detailliert die Einschränkungen im Alltag der betroffenen Personen. Die mediane Überlebenszeit ab der Diagnose beträgt zwischen drei bis zehn Jahren. ALS ist nicht heilbar, aber durch eine symptomatische Behandlung ist eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufes realistisch. Dabei wird eine Verbesserung der Lebensqualität angestrebt.
Die Belastung für die Patienten sowie auch für die Pflegenden und Angehörigen ist groß. Sinnvoll ist auch Angehörige und Pflegende in die Behandlung mit einzubeziehen.
Es sollte immer angestrebt werden, dass die ALS Erkrankten ein optimales Konzept zur Behandlung ihrer Erkrankung bekommen. Da die Krankheit selten auftritt, können sich die Patienten an Fachärzte oder an spezialisierte ALS Kliniken wenden, denn hier kann die Behandlung gezielter erfolgen.

Es gibt eine große Vielfalt an Hilfsmitteln, die verfügbar sind. Die entstehenden Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Psychologische Hilfe für die erkrankte Person sowie auch für alle Beteiligten sollte auf jeden Fall in Betracht gezogen werden.

Im Anschluss an den Fachvortrag von Dr. Schröter referierte Ingrid Haberland von der deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. über weitere Möglichkeiten der Hilfe für Erkrankte. Bei Muskelerkrankungen gibt es ca. 800 verschiedene Diagnosen. Die DGM organisiert vielfältige Hilfestellungen für Patienten: Die Organisation von Selbsthilfe Gruppen, Sozial-und Hilfsmittelberatung, Aufklärung über Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten, Vertretung der Interessen Betroffener und Gesprächskreise.

Der letzte Vortrag wurde präsentiert von Katja Niehus als Betroffene. Als Mitglied im Vorstand von ALS-mobil e.V. engagiert sich Katja Niehus seit 2020. Das Motto: Leben mit der Diagnose ALS gemeinsam gestalten.
Die Diagnose ALS wurde bei Frau Niehaus 2015 gestellt. Vor der Erkrankung war Frau Niehaus sehr sportlich und hat unter anderem an Marathonläufen und sogar 100 Kilometer Läufe am Stück absolviert. Sie schilderte den Ausbruch der Krankheit und die ersten Symptome. Die Diagnose war für Frau Niehus eine sehr große psychische Belastung, aber nach einer kurzen Schockstarre hat sie sich entschlossen alle Möglichkeiten zu nutzen. Trotz der fortschreitenden Krankheit und der damit resultierenden Einschränkungen nimmt Frau Niehus immer noch aktiv am Leben teil.
 

Foto und Text: Joachim Hansen (ehrenamtlicher Begleiter)

 Wir lassen die Puppen tanzen

 

Am 08. November 2025 veranstaltete die Hospiz-Initiative Salzgitter e.V. einen Workshop für Koordinatorinnen und ehrenamtlich Begleitenden in der ambulanten Kinderhospizarbeit SONne und der Kindertrauerbegleitung.
In diesem Rahmen wurde von Simone Fischer das Handpuppenspiel mit CARO vorgestellt. Bei der Nutzung von Handpuppen zur Kontaktaufnahme mit Kindern ist es wichtig, der Puppe einen Namen, einen Charakter und eine Geschichte zu geben.

Es wurde die richtige Puppenhandhabung mit der speziellen Grifftechnik geübt. Im Anschluss erarbeiteten die Teilnehmenden in Gruppenarbeit verschiedene Szenen und führten sie vor.

Auch hilfreiche Tipps wurden gegeben:
  • Wie hält man die Puppe am besten.
  • Die Puppe hat eine „Wohnung“ (Tasche, Korb oder Koffer)
  • Das Spiel endet, wenn es am schönsten ist mit einem triftigen Grund z.B. die Puppe bekommt Besuch.
  • Die Puppe bleibt nicht offen liegen, sondern verschwindet in ihrer „Wohnung“
  • Weder Mitarbeitende noch Kinder sollen mit der Puppe spielen
  • Viel Spaß am Spiel mit der Puppe haben

Ein interessanter Workshop über eine Möglichkeit mit Kindern in einer schwierigen Zeit in Kontakt zu kommen.

Lions Club Gifhorn Südheide
Adventskalender-Aktion 2025

Der Lions Club Gifhorn Südheide verkaufte in diesem Jahr einen Adventskalender, der von zahlreichen Gifhorner Firmen mit Gutscheinen unterstützt wurde. Der Erlös dieser Aktion kommt dem Hospizhaus Gifhorn GmbH sowie der Ambulanten Hospizarbeit Gifhorn e.V. zugute.
Am Montag, den 01.Dezember 2025, haben Ehrenamtliche und Vorstandsmitglieder beider Einrichtungen die letzten Kalenderexemplare in der „Guten Bude“ auf dem Gifhorner Weihnachtsmarkt im Auftrag des Lions Clubs verkauft. Dabei konnten sie vielen Gifhornerinnen und Gifhornern ihre wertvolle Arbeit vorstellen.

Wir danken dem Lions Club Gifhorn Südheide herzlich für diese wunderbare Aktion und dafür, dass unsere Arbeit durch den Kalenderverkauf unterstützt wird.

 Foto und Text: Christina Misczyk (Beisitzerin)

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